2014

Positionen und Stellungnahmen 2014

Die nächsten Schritte gehen: Assistierte Ausbildung jetzt verankern und umsetzen!

Kurz und bündig:

Zentrale Aussage: Nachdem das Konzept der „Assistierten Ausbildung” derzeit auf große Resonanz stößt und verbreitet werden soll, kommt es darauf an, dieses regelhaft einzuführen und zu finanzieren.

Was wollen wir mit diesem Papier erreichen: Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit nennt – in Fortschreibung seines Positionspapiers zur Assistierten Ausbildung im Juli 2014 – notwendige Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Umsetzung und nächste Schritte zur gesetzlichen Verankerung der Assistierten Ausbildung.

Stellungnahme (467kB)

Weitere Informationen:

Ausbildung weiterentwickeln


Assistierte Ausbildung ausweiten und absichern – damit mehr junge Menschen erfolgreich eine Ausbildung bewältigen!

Kurz und bündig:

Zentrale Aussage: Mit der Assistierten Ausbildung können Jugendliche mit Unterstützungsbedarf während einer Ausbildung und Betriebe, die diese Jugendlichen ausbilden wollen, gleichermaßen sachgerecht unterstützt werden – mehr Jugendliche können so einen anerkannten Berufsabschluss erreichen.

Was wollen wir mit diesem Papier erreichen: Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit formuliert wesentliche Eckpunkte zum Verständnis der Assistierten Ausbildung und notwendige Schritte zu einer flächendeckenden Einführung.

Positionspapier (550kB)

Weitere Informationen:

Ausbildung weiterentwickeln


Gestaltung von „Jugendberufsagenturen“ – Impulse und Hinweise aus der Jugendsozialarbeit

Eckpunktepapier

„Die Zusammenarbeit der Akteure am Übergang in den Beruf verbessern und junge Menschen stärken!“

Mit diesem Papier möchte der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit die Diskussion um Rahmenbedingungen für eine verbesserte Zusammenarbeit im Kontext von „Jugendberufsagenturen“ anregen und Leitideen vorstellen.

Eckpunktepapier (476kB)

Weitere Informationen:

Kooperation von Jugendhilfe und Arbeitsförderung


Jungen Flüchtlingen Bildung und Ausbildung sichern!
Forderungen der Jugendsozialarbeit zur Verbesserung der Situation junger Menschen ohne langfristig gesicherten Aufenthalt in Deutschland

Kurz und bündig

Zentrale Aussage: Eine erfolgreiche Bildung und Ausbildung junger Menschen in Deutschland darf nicht an aufenthalts- und sozialrechtlichen Hürden scheitern.

Was wollen wir mit diesem Papier erreichen: Jugendsozialarbeit will und muss auch junge Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus erreichen und gezielt fördern, damit deren Chancen auf einen Schul- und Berufsabschluss gesteigert und möglichst gesichert werden. Damit die Förderung junger Flüchtlinge konsequenter erfolgen kann, werden notwendige Änderungen sowohl bei den Rahmenbedingungen als auch für die konzeptionellen Zugänge aufgezeigt.

Positionspapier (771kB)

Weitere Informationen:

Chancengerechtigkeit


Kein „Weiter so“ auf dem Ausbildungsmarkt: neue Wege sind nötig, um Ausbildung für alle jungen Menschen zu ermöglichen
Stellungnahme zum Berufsbildungsbericht 2014

Kurz und bündig

Zentrale Aussage: Die Bundesorganisationen der Jugendsozialarbeit treten für umfassende Verbesserungen auf dem Ausbildungsmarkt ein. Die bereits im Koalitionsvertrag ankündigte „Ausbildungsgarantie“ muss daher möglichst rasch verbindlich umgesetzt werden.

Was wollen wir mit diesem Papier erreichen: Ziel des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit ist es, dazu beizutragen, allen Jugendlichen eine Ausbildung und den erfolgreichen Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf zu ermöglichen. Die Jugendsozialarbeit zeigt auf, wie Jugendliche besseren Zugang zu einer Berufsausbildung bekommen und bei Bedarf darin unterstützt und begleitet werden, die Anforderungen dieser Berufsausbildung zu bewältigen.

Stellungnahme (482kB)

Weitere Informationen:

Ausbildung weiterentwickeln


Was garantiert Europa der Jugend?
Eine erfolgreiche nationale Umsetzung der EU-Jugendgarantie kann nur als Ausbildungsgarantie gelingen

Kurz und bündig

Zentrale Aussage: Mithilfe der Jugendgarantie soll Jugendlichen nach höchstens vier Monaten Arbeitslosigkeit eine Beschäftigung, Lehrstelle oder Weiterbildung angeboten werden, um der immens hohen EU-Jugendarbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Anders als in vielen europäischen Staaten ist in Deutschland weniger die Höhe der Jugendarbeitslosigkeit vordringlich, sondern die große Zahl junger Menschen, die langfristig ohne qualifizierte Ausbildung bleiben. Die jugendpolitische Herausforderung lautet, allen jungen Menschen Ausbildung zu ermöglichen, und zwar durch kohärente Förderung und eine verbindliche Ausbildungsgarantie!

Was wollen wir mit diesem Papier erreichen: Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit sieht nur in einer Ausbildungsgarantie eine angemessene nationale Implementierung der EU-Jugendgarantie, weil ansonsten weder von einer Garantie noch von einer echten Verbesserung für die betroffenen Jugendlichen ausgegangen werden kann.

Positionspapier (384kB)

Weitere Informationen:

Ausbildungsgarantie jetzt!

Kontakt

Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit
Chausseestraße 128/129
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Tel. 030 / 288 78 95-38
Fax 030 / 288 78 95-5
E-Mail: KooperationsverbundAnfahrt