Jugendmigrationsdienste im Quartier

Im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie „Soziale Stadt“ fördern das Bundesbau- und das Bundesjugendministerium das gemeinsame Modellprojekt „Jugendmigrationsdienste im Quartier“ (JMD-iQ) zur Stärkung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Wohngebieten. Das Modellprojekt wird an 16 Standorten der über 450 JMDs umgesetzt, die bisher junge Menschen mit Migrationshintergrund bei ihrer sozialen Integration, bei ihrem Zugang zu Bildung, Ausbildung und gesellschaftlicher Teilhabe begleiten und beraten. Gefördert werden sowohl Personalkosten als auch Mikroprojekte (z.B. generationenübergreifende Projekte, Jugendprojekte für Neuzugewanderte und einheimische Jugendliche).

Mit diesem auf den unmittelbaren Sozialraum ausgerichteten Programm sollen junge Menschen in gemeinsamen Aktivitäten mit anderen Bewohner*innen/ Nachbarschaften das Quartier und das Zusammenleben mitgestalten und verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung kennenlernen und ausprobieren. Das Modellprogramm soll erproben, wie durch ergänzende niedrigschwellige Angebote der Migrationsdienste im Wohnumfeld zusätzlich positive Impulse für die gesamte Nachbarschaft ausgehen können (nicht nur für die spezifische Zielgruppe).

Die Mitgliedsverbände des Kooperationsverbunds Jugendsozialarbeit sind starke Partner in diesem Programm.


Veröffentlichungen

Bundesbau- und das Bundesjugendministerium fördert das gemeinsame Modellprojekt „Jugendmigrationsdienste im Quartier“ (JMD-iQ)

 

Jugendmigrationsdienste im Quartier

Federführung:
AWO
Dieter Eckert
E-Mail

Veröffentlichungen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit
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